Was Hoffenheims Erfolgsserie so besonders macht - und warum der Trainer warnt

2 godzin temu
Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim feiert sein erstes Tor beim 3:0-Sieg gegen Freiburg (Symbolbild) (Photo by Alex Grimm/Getty Images) Getty Images

Die TSG Hoffenheim hat mit einem 3:0-Sieg gegen den SC Freiburg ihren achten Heimsieg in Folge gefeiert und damit einen Vereinsrekord aufgestellt. Die Kraichgauer festigen damit Platz drei in der Bundesliga und bleiben auf Champions-League-Kurs – 14 Punkte trennen sie vom siebtplatzierten Frankfurt.

Vor 22.679 Zuschauern in Sinsheim trafen Fisnik Asllani (46. Minute), Ozan Kabak (51.) und Valentin Gendrey (90.+5). Für Asllani war es bereits das siebte Saisontor. Die TSG hat die 1:5-Niederlage gegen Bayern München damit endgültig abgeschüttelt und auch Siege gegen Bayer Leverkusen und in Frankfurt in der Rückrunde eingefahren.

Trainer warnt vor Übermut

Hoffenheims Trainer Christian Ilzer mahnte trotz der Erfolgsserie zur Vorsicht. «Das war jetzt eine lange Phase der Saat und jetzt kommt dann die Erntezeit. Da musst du präsent sein und nicht schon irgendwo am Ende der Saison gedanklich bei der Preisverleihung», sagte er nach dem Spiel. Er bezeichnete die Gedanken an Champions League und großen Vorsprung als «sehr gefährlich». Der Fokus gelte allein der bestmöglichen Vorbereitung auf das nächste Spiel in Köln.

Asllani erklärte den Erfolg mit dem Teamgeist: «Weil das Wir im Vordergrund steht bei uns, und wir Abläufe haben, die jeder verinnerlicht hat.» Die Trainingsarbeit sei «sehr, sehr intensiv. Es ist kein Zufall, dass wir viel laufen», betonte der Angreifer. Das blinde Verständnis funktioniere: «Ich spiele ein, zwei Bälle in der ersten Halbzeit blind in den Raum, weil ich weiß, da wird schon jemand stehen. Und da steht dann halt auch jemand.»

Prömel erwägt Stuttgart-Angebot

Parallel zu den sportlichen Erfolgen sorgt die Personalie Grischa Prömel für Gesprächsstoff. Der 31-jährige Mittelfeldspieler, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, erwägt ein Angebot vom VfB Stuttgart. «Jeder versteht ja die Situation, dass ich mir da ein bisschen Zeit nehme», sagte der gebürtige Bad Cannstatter. Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker bestätigte: «Er hat um einige Tage Bedenkzeit gebeten. Wir werden nächste Woche die Gespräche wieder aufnehmen.»

Prömel lobte zudem den 33-jährigen Rechtsverteidiger Vladimir Coufal, der zwei Tore vorbereitete. «Ein Weltklassetyp, wir sind unglaublich froh, dass er da ist. Absoluter Vorzeigeprofi», sagte Prömel über den Ex-Profi von West Ham United. «Wer so marschiert, wer so lange in der Premier League gespielt hat, davon können sich viele Spieler eine Scheibe abschneiden. Alleine schon, wie der in den Schuhen steht: wie aus Stein gemeißelt.»

Am Samstag gastiert die TSG beim 1. FC Köln, am 20. März folgt das Topspiel bei RB Leipzig. Später stehen Heimspiele gegen Borussia Dortmund und den VfB Stuttgart an – direkte Konkurrenten im Kampf um die Champions-League-Plätze.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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