Alexander Zverev hat die dritte Runde der Australian Open erreicht – trotz Schmerzen in der linken Achillessehne und einer 37-minütigen Regenunterbrechung. Der Vorjahresfinalist besiegte den Franzosen Alexandre Müller 6:3, 4:6, 6:3, 6:4 und trifft am Freitag auf den Briten Cameron Norrie. Der Olympiasieger von 2021 musste sich während des Matches behandeln lassen, gab aber nach dem Sieg Entwarnung.
Die Schmerzen traten während der 3:04-stündigen Partie in der John Cain Arena auf. Zverev ließ sich ein Schmerzmittel geben und ließ seinen Fuß untersuchen. «Da war etwas mit der Achillessehne. Es ist mir da ein bisschen reingefahren. Ich hatte etwas Angst», sagte der gebürtige Hamburger nach dem Match auf dem Court.
Nach der Partie zeigte sich Zverev optimistisch. «Ich habe mich dann gut bewegt und gut gespielt. Hoffentlich wird es morgen wieder gut sein», erklärte er. Eine Stunde später gab er in der Pressekonferenz Entwarnung: «Es ist etwas dick. Ich glaube aber nicht, dass es etwas Ernstes ist.»
Deutschlands Tennis-Legende Boris Becker lobte Zverevs Leistung als Experte bei Eurosport. «Da hat mir sehr vieles gut gefallen. Eineinhalb Sätze fand ich es sehr gut, dann hat er eine kleine Krise gehabt», analysierte Becker. Die Regenunterbrechung habe dem Weltranglisten-Dritten geholfen: «Ich glaube, die Regenunterbrechung hat ihm geholfen. Er kam wieder zur Ruhe und hat im vierten Satz vielleicht seinen besten Satz gespielt.»
Hanfmann kämpft stark gegen Alcaraz
Yannick Hanfmann lieferte dem Weltranglisten-Ersten Carlos Alcaraz einen harten Kampf. Der 34 Jahre alte Karlsruher verlor auf der Rod Laver Arena zwar 6:7 (4:7), 3:6, 2:6, forderte den French-Open- und US-Open-Champion des vergangenen Jahres aber 78 Minuten lang im ersten Satz. «Ich wusste, dass er gut spielen würde. Aber es war am Anfang schwerer als gedacht», sagte Alcaraz. «Seine Bälle kamen wie Bomben.»
Der Davis-Cup-Profi musste sich vor dem dritten Satz wegen Schmerzen in der Bauchmuskulatur behandeln lassen. «Das ist keine leichte Situation. Du weißt, wir haben jetzt eineinhalb Stunden auf hohem Niveau gespielt und jetzt musst du trotzdem noch drei Sätze gegen die Nummer eins der Welt gewinnen», erklärte Hanfmann. «Deshalb ist es über Best-of-Five so brutal schwer, die Topjungs zu schlagen.»
Laura Siegemund spielt am Donnerstag um 3.00 Uhr MEZ gegen die australische Qualifikantin Maddison Inglis. Eva Lys, Tatjana Maria und Ella Seidel waren bereits in der ersten Runde ausgeschieden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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