Alexander Zverev hat bei den Australian Open in Melbourne die zweite Runde erreicht. Der Weltranglistendritte setzte sich gegen den Kanadier Gabriel Diallo mit 6:7 (1:7), 6:1, 6:4, 6:2 durch – nach einem schwierigen Start mit deutlicher Steigerung.
Die erste Hälfte des Matches verlief für den Vorjahresfinalisten alles andere als nach Plan. Zverev wirkte nervös und wenig fokussiert, leistete sich zwölf vermeidbare Fehler und verlor den ersten Satz im Tiebreak. Diallo spielte mutig auf und setzte den Deutschen unter Druck.
Nach 55 Minuten und dem verlorenen Auftaktsatz drehte Zverev die Partie. Er holte zwei schnelle Breaks im zweiten Durchgang und kontrollierte danach das Match. Bei rund 30 Grad Celsius benötigte er insgesamt 2:43 Stunden für den Erfolg auf dem Rod Laver Arena.
Zverev erklärt Anlaufschwierigkeiten
Im On-Court-Interview mit Andrea Petkovic räumte der Olympiasieger von 2021 seine anfänglichen Probleme ein. «Als ich die Auslosung gesehen habe, war ich nicht so begeistert. Er ist sehr talentiert», sagte Zverev über seinen Gegner.
Den schwachen Start begründete er mit fehlender Matchpraxis: «Weil so viele Matches habe ich in diesem Jahr noch nicht gespielt.» Nach dem ersten Satz habe er sich gesagt: «Schlechter kann es nicht werden.»
Am Mittwoch trifft Zverev in der zweiten Runde auf den Sieger der Partie zwischen dem Australier Alexei Popyrin und dem Franzosen Alexandre Müller. Im Vorjahr hatte der Deutsche das Finale gegen Jannik Sinner verloren – seinen ersten Grand-Slam-Titel wartet die deutsche Nummer eins weiter.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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