Team Deutschland schickt mindestens 183 Athleten zu den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Die Wettkämpfe finden vom 6. bis 22. Februar statt. Das ehrgeizige Ziel: ein Platz unter den Top drei Nationen im Medaillenspiegel.
Die deutsche Delegation umfasst 85 Frauen und 98 Männer. Davon sind 48 Eishockey-Spieler. Ein bis zwei weitere Nominierungen könnten noch folgen. Die alpinen Skifahrer wurden zunächst als Pool nominiert, die konkreten Namen stehen noch aus.
Chef de Mission Olaf Tabor zeigte sich optimistisch: «Wir gehen davon aus, dass wir in Cortina die eine oder andere Medaille gewinnen und die Eisbahn für uns eine goldene Eisbahn werden könnte.» Besondere Hoffnungen ruhen auf den Athleten in Bob, Rodeln und der Nordischen Kombination. Als positive Überraschung gilt das Comeback von Top-Snowboarderin Ramona Hofmeister mit zwei jüngsten Weltcup-Siegen.
Quotenregelungen sorgen für Härtefälle
Die Nominierung wurde durch komplizierte Quotenregelungen erschwert. Prominente Opfer: Skisprung-Star Karl Geiger erfüllte die nationale Norm nicht. Die Rodel-Weltmeister im Doppelsitzer, Paul Gubitz und Hannes Orlamünder, erhielten keine Startplätze.
Tabor äußerte sein Unbehagen: «Ich bin nicht glücklich über diese Situation. Ich glaube, das ist auch für die betroffenen Athletinnen und Athleten unglücklich, weil sie warten müssen.» Die Zahl der Quotenplätze für alpine Skifahrer ist derzeit niedrig, könnte sich aber noch geringfügig ändern.
Anknüpfung an Peking-Erfolg
Bei den Winterspielen 2022 in Peking holte Deutschland 27 Medaillen – zwölf goldene, zehn silberne und fünf bronzene. Das bedeutete Platz zwei im Medaillenspiegel hinter Norwegen. Bereits 2018 in Pyeongchang landete das deutsche Team auf Rang zwei.
Der Vorstand Leistungssport des Deutschen Olympischen Sportbunds betonte: «Wir sind und bleiben eine Sportnation.»
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

2 godzin temu













