Mindestens 30 Verletzte vor Hertha-Schalke: Fans protestieren

3 godzin temu
Mindestens 30 Fans wurden bei Auseinandersetzungen mit der Polizei vor dem Spiel Hertha BSC gegen Schalke 04 verletzt (Symbolbild - KI-generiert) Upday Stock Images

Mindestens 30 Fans haben sich bei Auseinandersetzungen mit der Polizei vor dem Zweitliga-Topspiel zwischen Hertha BSC und Schalke 04 verletzt. Die Hertha-Fanhilfe berichtete von den Verletzungen und kritisierte ein unverhältnismäßiges Vorgehen der Sicherheitskräfte. Als Reaktion protestierten die aktiven Fanszenen beider Vereine während der Partie mit kollektivem Schweigen – eine außergewöhnliche Aktion im ausverkauften Berliner Olympiastadion vor mehr als 70.000 Zuschauern.

Die Hertha-Fanhilfe berichtet, dass Notaufnahmen mehrere verletzte Personen behandelten. Die Organisation beschwerte sich über den überharten Einsatz der Sicherheitskräfte vor dem Stadion. Die Polizei reagierte zunächst nicht auf Anfragen zu den Vorfällen. Die Einsatzleitung am Stadion wertet die Situation noch aus.

Protest mit kollektivem Schweigen

Die Fanproteste prägten die Atmosphäre im Stadion erheblich. Nach etwa 20 Minuten Spielzeit verließen Hertha-Fans die Ostkurve und hinterließen dort eine blaue Beschriftung mit einer Polizeibeleidigung. Die Anhänger beider Vereine verzichteten zunächst auf Anfeuerungsrufe und schufen damit eine beklemmende Stimmung in der Arena. Aus den Kurven ertönten gelegentlich verunglimpfende Sprechchöre gegen die Sicherheitskräfte.

Die Schalke-Fans begannen in der zweiten Halbzeit wieder, ihre Mannschaft anzufeuern. Bei den Hertha-Anhängern ertönte der traditionelle "HaHoHe"-Gesang erstmals nach etwa 55 Minuten Spielzeit.

Hertha BSC bestätigt Vorfall

Hertha BSC bestätigte, dass es vor dem Stadion zu einem Vorfall zwischen Fans und Polizei gekommen war. Der Verein prüft noch die Details.

Die Hertha-Fanhilfe hatte bereits Tage vor dem Spiel in einer Pressemitteilung unverhältnismäßige Hausdurchsuchungen gegen Anhänger des Hauptstadtclubs beklagt.

Während der Fanprotest die Partie überschattete, hatte Hertha-Trainer Stefan Leitl vor der Begegnung gegen den Tabellenführer hohe sportliche Erwartungen geäußert: «Mehr geht in der 2. Liga nicht!»

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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