Kurswechsel: USA schließen Iran-Regime-Change aus - drohen aber mit Flotte

4 godzin temu
Es ist das siebte Treffen zwischen Israels Premier Netanjahu und US-Präsident Trump seit Trumps Amtsantritt. (Archivbild) Alex Brandon/AP/dpa

Die USA setzen im Iran-Konflikt auf Diplomatie. US-Vizepräsident JD Vance stellte klar: Washington will ein Atomabkommen mit Teheran, keinen Regime-Wechsel. Am Freitag starteten neue Verhandlungen zwischen Vertretern beider Seiten im Golfstaat Oman.

Vance äußerte sich vor mitreisenden Journalisten in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. «Wenn das iranische Volk das Regime stürzen will, ist das Sache des iranischen Volkes», sagte der Vizepräsident. Die USA konzentrierten sich darauf, «dass der Iran keine Atomwaffen besitzen darf.»

US-Präsident Donald Trump arbeite weiterhin an einem Abkommen mit Iran, erklärte Vance. Alle Optionen blieben dabei auf dem Tisch – auch militärische.

Flugzeugträger im Einsatz

Trump hatte am Vortag erwogen, einen zusätzlichen Flugzeugträger in die Region zu entsenden. «Wir haben eine Flotte, die unterwegs ist, und eine weitere könnte folgen», sagte Trump dem Onlineportal Axios. Die Gespräche in Oman fanden unter strikten Sicherheitsvorkehrungen statt. Der Golfstaat vermittelt im Konflikt zwischen Teheran und Washington.

Auch bei seinem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu machte Trump deutlich, dass er auf Verhandlungen setzt. Er wolle durch die Gespräche herausfinden, ob ein Abkommen mit Iran möglich sei.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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