Zwei Skifahrer sind am Sonntag in den französischen Alpen bei Lawinenabgängen ums Leben gekommen. Die Todesfälle ereigneten sich in den Skigebieten La Plagne und Courchevel in der Region Savoyen – nur einen Tag nachdem bereits drei Menschen in der gleichen Region tödlich verunglückt waren. Die Lawinengefahr bleibt weiterhin hoch.
In La Plagne starb ein britischer Skifahrer im Alter von etwa 50 Jahren. Rettungskräfte bargen ihn nach 50 Minuten aus 2,5 Metern Tiefe. An der Rettungsaktion waren 52 Einsatzkräfte, Lawinenhunde und ein Hubschrauber beteiligt. Der Mann konnte nicht mehr wiederbelebt werden. In Courchevel wurde am späten Vormittag eine weitere Person tot aufgefunden.
Die Rettungsdienste in Savoyen waren am Sonntag im Dauereinsatz. «Um 12.30 Uhr sind die Rettungsdienste bereits bei sechs Lawinenabgängen auf verschiedenen Bergmassiven im Einsatz gewesen», sagte die örtliche Präfektin auf ihrer Facebook-Seite. Sie warnte eindringlich vor Variantenabfahrten abseits der gesicherten Pisten.
Mehrere Skifahrer und Snowboarder erlitten Verletzungen in Tignes und Orelle. In Tirol wurden drei Menschen bei Lawinenabgängen verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Bereits am Samstag waren drei Menschen in der Region ums Leben gekommen.
Die Lawinengefahr bleibt in weiten Teilen der Alpen hoch. In Savoyen wird die Gefahr auch in den kommenden Tagen als hoch eingestuft. Auch in Westtirol und Vorarlberg soll die Warnstufe zu Wochenbeginn bestehen bleiben. In den Allgäuer Alpen und in der Schweiz wurde die Lawinengefahr von hoch auf erheblich herabgestuft.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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